MEHR WOHNRAUM FÜR BRUCK UND WILFLEINSDORF

Mehr fürs Wohnen

Sehr geehrte Damen und Herren!

Bruck an der Leitha soll Wohnraum für alle Generationen sein. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Ihnen bei der Wohnraumssuche zu helfen. Als ersten Schritt wurde eine Facebook Gruppe ins Leben gerufen, wo sich Menschen über Angebote austauschen können. HIER GEHTS ZUR FACEBOOK GRUPPE 

Sie haben die Möglichkeit sich über aktuelle freie Immobilien zu informieren. Sollten Sie eine Immobilie vermieten oder verkaufen wollen, können Sie dies gerne in diese Gruppe posten oder Sie senden uns einfach eine E-Mail (kontakt@volkspartei-bruck.at) und ich veröffentliche diese für Sie.

Außerdem wollen wir Sie mit dieser Informationsseite über alle Wohnungsförderungen, Makler und sonstige hilfreiche Dinge informieren.

Ich hoffe Sie finden Ihr Wohnglück in Bruck an der Leitha.

Ihr Ronald Altmann

Mag. Ronald AltmannGemeinderat

Gemeindewohnungen in Bruck

Die Vergabe erfolgt unter Berücksichtigung sozialer und familiärer Komponenten (bei den Wohnungen) und ortsgeografischer Komponenten sowie einer allfälligen Zuordnung einer Garage zu einem bestimmten Wohnhaus oder einer Wohnung (bei den Garagen).
In der Gemeinderatssitzung am 12.2.2003 wurde beschlossen, dass mit sofortiger Wirkung eine Kaution für Gemeindewohnungen in der Höhe von 3 Monatsmieten bzw. mindestens € 1.000,– bei Vertragsunterfertigung fällig wird.
Vorsitzende des Wohnungsausschusses ist Frau Stadträtin Sabine Simonich.

Für die Bewerbung ist ein Antragsformular auszufüllen und diesem ist eine aktuelle Lohnbestätigung beizulegen. Dieses Formular ist auf Zimmer 2 bei Frau Kling (02162/62354-21) oder Herrn Schenzel (02162/62354-19) erhältlich oder kann hier downgeloaded werden.

Download Gemeindewohnungsansuchen Formular

Förderungen fürs Wohnen

Gemeinde: Fassadensanierung

A) Allgemeine Bestimmungen

1.) Die Stadtgemeinde Bruck an der Leitha fördert die Sanierung, Erneuerung oder Renovierung einer Fassade eines Einfamilien- bzw. Mehrfamilienhauses in der Brucker Innenstadt.

2.) Die Förderung kann nur bei Vorliegen der in diesen Richtlinien festgelegten Voraussetzungen und nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel gewährt werden.

3.) Ein Rechtsanspruch auf Gewährung der Förderung besteht nicht.

B) Förderungsvoraussetzungen

1.) Alle eventuell erforderlichen Genehmigungen, Baubehörde, Bundesdenkmalamt, etc. müssen vorliegen.

2.) Die Bauphase des Fassadenprojektes beträgt max. 1 Jahr.

3.) Vorlegen eines Finanzierungskonzeptes.

C) Förderungswerber

Hausbesitzer des zu fördernden Objektes in Bruck an der Leitha. Die Auszahlung der Fördermittel erfolgt nach Beendigung des Projektes.

D) Antragstellung

Ansuchen sind wie unter Punkt B erwähnt bei der Stadtgemeinde Bruck an der Leitha mit nachstehenden Angaben einzubringen:

– Name und Adresse des Antragstellers
– Bankverbindung (Kontonummer, Bankleitzahl)
– Kostenvoranschläge
– Finanzierungsplan
– Eventuell notwendige Genehmigungen, siehe Punkt B.

  • Vor Auszahlung der Förderung sind die saldierten Rechnungen vorzulegen.

E) Förderungsausmaß

20 % der Gesamtkosten, max. jedoch € 4.000,–

F) Zusicherung und Auszahlung

Eine Förderzusage kann erst nach Vorliegen der genannten Unterlagen durch den Gemeinderat erfolgen. Die Auszahlung erfolgt nach Fertigstellung der Arbeiten.

zur Antragstellung (Klick)

Gemeinde: Zinsenzuschuss für Althaussanierung

Richtlinien – Zinsenzuschuss Althaussanierung

Allen GemeindebewohnerInnen von Bruck an der Leitha und Wilfleinsdorf, welche eine Althaussanierungsförderung vom Land NÖ erhalten, wird ein Zinsenzuschuß zur Althaussanierung in der Höhe von 5% für einen Kredit in der Höhe von maximal Euro 7.267,28 , Laufzeit 5 Jahre, gewährt.

Höhe der Förderung
Gefördert soll seitens der Gemeinde jener Prozentsatz der anerkannten Sanierungskosten werden, welcher durch das Land NÖ nicht abgedeckt wird.
Maximale Darlehenshöhe ist jedoch Euro 7.267,28 mit einer Laufzeit von 5 Jahre und einem 5 %igem Zinsenzuschuß.

Beispiel
– Anerkannte Sanierungskosten durch das Land NÖ Euro 29.000,–
– Tatsächliche Förderung 50 % durch das Land NÖ Euro 14.500,– (Grundlage f. Annuitätenzuschuß)
– Für den Restbetrag der anerkannten Förderungssumme, in diesem Fall Euro 14.500,–, soll seitens der Gemeinde ein Zinsenzuschuß in der Höhe von 5% für einen Kredit bis maximal Euro 7.267,28 gewährt werden

Bedingungen
– Gewährung einer Sanierungsförderung durch das Land NÖ, Nachweis über Abschluß der gesamten Sanierungsarbeiten nach Festlegung der endgültigen Förderungshöhe durch das Land NÖ
– Auszahlung analog der Landesförderung
– Der Zinsenzuschuß darf die tatsächlichen Kreditzinsen nicht übersteigen, das betrifft Kreditzinsen unter 5 Prozent
– Förderungswerber, die seitens der Gemeinde einen Jungfamilienkredit erhalten haben, können einen Zinsenzuschuß für Althaussanierung nur dann in Anspruch nehmen, wenn der Jungfamilienkredit bereits ausgelaufen ist
– gilt ausschließlich für Darlehensaufnahmen bei Brucker Banken
– Gewährung des Zinsenzuschusses nach Vorhandensein der budgetären Mittel
– auf diese Förderung besteht kein Rechtsanspruch

zur Antragstellung (Klick)

Gemeinde: Solar- und Photovoltaikanlagen

Vom Land Niederösterreich werden seit 1.1.2011 Solar- und Photovoltaikanlagen nicht mehr direkt, sondern über Zinsen für ein aufzunehmendes Darlehen, gefördert.
Von der Stadtgemeinde werden diese Anlagen durch einen nicht rückzahlbaren Zuschuß gefördert.
Förderungsrichtlinien für Solaranlagen und Photovoltaikanlagen der Stadtgemeinde Bruck an der Leitha, die in  der Gemeinderatssitzung am 9.6.2011 neu beschlossen wurden:

A) Allgemeine Bestimmungen

  1. Die Stadtgemeinde Bruck an der Leitha fördert die Errichtung von Solar- und Photovoltaikanlagen bei in Bruck an der Leitha und Wilfleinsdorf liegenden Einfamilien- bzw. Zweifamilienhäusern.
  2. Die Förderung kann nur bei Vorliegen der in diesen Richtlinien festgelegten Voraussetzungen und nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel gewährt werden.
  3. Eine Doppelförderung, das heißt, der Ausbau oder die Sanierung einer bereits geförderten Anlage, ist nicht möglich.
  4. Ein Rechtsanspruch auf Gewährung der Förderung besteht nicht.

B) Förderungsvoraussetzungen
Die Förderung wird nur gewährt, wenn

  • die Anlage ordnungsgemäß fertiggestellt worden ist.
  • sich der Förderungswerber verpflichtet hat, für eine Kontrolle der Förderungsstelle oder einer von dieser beauftragten Person jederzeit nach Voranmeldung Zugang zur Anlage zu gewähren, und für den Fall der Nichteinhaltung der in dieser Richtlinien normierten Verpflichtungen den gewährten Zuschuss zurückzuzahlen.

C) Förderungswerber
Ein Ansuchen um Förderung können einbringen: Eigentümer von Einfamilien-, Zweifamilien- bzw. Mehrfamilienhäusern (Wohnhausanlagen).

D) Antragstellung
Ansuchen sind bei der Stadtgemeinde Bruck an der Leitha mit nachstehenden Angaben einzubringen:

  • Name und Adresse des Antragstellers
  • Bankverbindung (Kontonummer, Bankleitzahl)
  • Saldierte Rechnungen

E) Förderungsausmaß
Der einmalige, nicht rückzahlbare Zuschuss beträgt 5 % der Investitionskosten je Anlage und wird begrenzt für:

  • Solaranlagen                                                                                          €    500,–
  • Photovoltaikanlage                                                                                 € 1.000,–

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Wohnservice

Auf www.noe-wohnservice.at sind alle freistehenden, geförderten Wohnungen gut sortiert aufgelistet. Es lässt sich nach Preis, Größe, Lage und Ausstattung suchen und wer seine Suchkriterien speichert wird per Mail kontaktiert, sobald eine entsprechende Wohnung gefunden wurde.

Tipp: Es ist sinnvoll, sich bei der zuständigen Gemeinde zu erkundigen, ob es noch zusätzliche Förderungen vor Ort gibt.
Kontakt: Wohnbau-Hotline: 02742/22133, wohnbau@noel.gv.at

Eigenheimförderung

Die Eigenheimförderung besteht aus der Familienförderung, aus einem Punktesystem für nachhaltige Bauweise sowie einem Bonus für Lagequalität und Passivbauweise. Die Förderung erfolgt in Form eines geförderten Darlehens mit einer Laufzeit von 27,5 Jahren und mit einer Verzinsung von 1% p.a.

Familienförderung
Richtet sich nach der jeweiligen Familiensituation. Zur Orientierung dient folgender Überblick:
EUR 2.500,- für NÖ Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
EUR 4.000,- für Jungfamilien
EUR 7.500,- für Erwachsene bei Minderung der Erwerbsfähigkeit von mindestens 55% oder einer Pflegebedürftigkeit ab der Pflegestufe 2
EUR 8.000,- für das erste Kind
EUR 10.000,- für das zweite Kind
EUR 10.000,- für jedes Kind mit besonderen Bedürfnissen
EUR 12.000,- ab dem dritten Kind

100-Punkte-Haus
Als Basis für das Punktesystem wird der Energieausweis herangezogen. Maximal können 100 Punkte für energiesparende und nachhaltige Bauweise erreicht werden. Jeder Punkt ist EUR 300,- wert. Somit können insgesamt bis zu EUR 30.000,- zugesprochen werden.

Bonus Lagequalität
Wenn Lagequalität, Infrastruktur und Bebauungsweise bestimmte Voraussetzungen erfüllen, können bis zu EUR 4.500,- zusätzlich zugesprochen werden. (zB. Gekuppelte Bauweise, Doppelwohnhaus, geschlossene Bebauungsweise, Bauvorhaben in Zentrumszone bzw. Bauland Kerngebiet)

Eigenheim in Passivbauweise
Errichtet man sein Eigenheim in Passivbauweise erhält man ein Darlehen in der Höhe von EUR 50.000,-. Die Energiekennzahl von 10 kWh/m² pro Jahr darf nicht überschritten werden. Hier gibt es die Möglichkeit die Förderung ohne Einkommensnachweise zu erhalten.
Zusätzlich gibt es für die Errichtung einer Photovoltaikanlage EUR 10.000,-.

Kontakt: Wohnbau-Hotline: 02742/22133, wohnbau@noel.gv.at

Eigenheimsanierung

Die Förderung basiert auf einem nicht rückzahlbaren Zuschuss zu einem Darlehen. Die förderbaren Sanierungskosten werden anhand eines Punktesystems ermittelt. Dieser Betrag muss als Darlehen für mindestens zehn Jahre aufgenommen werden. Ein Energieausweis ist für die Zuerkennung einer Förderung empfehlenswert.
Die förderbare Sanierungshöhe ergibt sich aus der Summe
» der Punkte aus Basis Energieausweis
» der Punkte aus Basis Nachhaltigkeit
Welches Punktesystem herangezogen wird, ist abhängig vom Ausmaß der Verbesserung der Energiekennzahl. Man unterscheidet zwischen „Basis-Sanierung“ und „BonusSanierung“.

Bonus Denkmalschutz
Bei der Einreichung für ein denkmalgeschütztes Gebäude werden zusätzliche Punkte anerkannt.

Ankaufsförderung
Wird ein Eigenheim gekauft und saniert erhält man einen 3%igen Zuschuss zu einem Darlehen in der Höhe von höchstens EUR 20.000,- auf die Dauer von zehn Jahren.

Wer berechnet den Energieausweis:
Die Erstellung des Energieausweises hat durch Fachleute, die dazu gewerblich oder als Ziviltechniker befugt sind, zu erfolgen (zB BaumeisterInnen, ArchitektInnen und ZivilingenieurInnen).

Fragen zum Energieausweis:
Energieberatung Niederösterreich 02742/22 144

Antrag zur Eigenheimsanierung: www.noe.gv.at/Sanieren-Antrag
Achtung: Der Antrag muss vor Sanierungsbeginn eingereicht werden!
Wohnbau-Hotline: 02742/22133
wohnbau@noel.gv.at

Wohnzuschuss/Wohnbeihilfe

Wenn man für die Errichtung bzw. Sanierung des Eigenheimes eine Förderung erhalten hat bzw. man in einer geförderten Wohnung lebt, kann zusätzlich Wohnzuschuss bzw. Wohnbeihilfe beantragt werden. Dieser Zuschuss richtet sich nach Familieneinkommen, Belastung durch Rückzahlungsverpflichtungen und den gegebenen Familienverhältnissen.

Sicheres Wohnen

Die neue Richtlinie „Sicheres Wohnen“ soll das eigenen Heim noch sicherer machen. Einbruchschutzmaßnahmen werden mit einem einmaligen nicht rückzahlbaren Zuschuss in der Höhe von 30% unterstützt. Gefördert werden mechanische als auch elektronische Schutzmaßnahmen.
Der Einbau einer Sicherheitstüre bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern fällt in die Kategorie mechanischer Schutz. Voraussetzung dafür ist, dass die Türe derzeit mindestens eine Widerstandsklasse von zwei aufweist.
Für diese Maßnahme können maximal bis zu EUR 1.000,- gefördert werden.

Unter elektronischen Schutz fallen alle Alarm- und Videoüberwachungsanlagen bei Eigenheimen, Wohnhäusern und Wohnungen.
Dafür gibt es vom Land Niederösterreich eine Unterstützung von bis zu EUR 1.000,- für alle Alarmanlagen bis zu EUR 1.500,- für alle Videoüberwachungsanlagen. Viedoüberwachungsanlagen werden nur in Verbindung mit einer (bestehenden) Alarmanlage gefördert.

Wohnhilfe

Wem in Niederösterreich der Verlust der Wohnung droht oder wer seine Wohnung bereits verloren hat, kann sich ebenfalls an die NÖ Wohnbau-Hotline wenden. Die Wohnhilfe umfasst einerseits die Bereitstellung von leistbaren Wohnungen und andererseits eine umfassende sozialarbeiterische Beratung und Unterstützung bei der Arbeitssuche, Rat und Hilfe bei finanziellen, familiären oder persönlichen Fragen und Problemen.
Kontakt: Wohnassistenz NÖ, Landhausplatz 1, Haus 7A, 3109 St. Pölten
Infos unter 02742/22 133
www.wohnassistenz-noe.at

Heizkostenzuschuss

Unter Beachtung bestimmter Einkommensgrenzen kann beim Land Niederösterreich ein Heizkostenzuschuss beantragt werden, der einmalig pro Heizperiode ausbezahlt wird.
Kontakt: Landhausplatz 1, Haus 9, 3109 St. Pölten
Bürgerservice Telefon: 02742/9005-9005
post.f3heizkosten@noel.gv.at

Baurecht

Wer wird gefördert?
Als besonders förderungswürdig gelten: Jungfamilien bzw. Einzelpersonen unter 35 Jahren mit mindestens einem Kind und Jungehepaare bzw. Lebensgemeinschaften unter 30 Jahren, die eine bestimmte Einkommensgrenze nicht überschreiten.

Was wird gefördert?
Ankauf eines Baugrundstückes durch das Land Niederösterreich. Der Zinssatz für die Rückzahlung beträgt bei einer Laufzeit
» bis zu 15 Jahren 1% p.a.,
» bis zu 30 Jahren 2% p.a. und
» bis zu 100 Jahren 3% p.a.

Voraussetzungen:
» maximaler Gesamtkaufpreis von EUR 50.000,-
» Flächenausmaß von maximal 700 m²

Kontakt: Amt der NÖ Landesregierung, Abt. Umweltwirtschaft und Raumordnungsförderung, Landhausplatz 1, Haus 17, 3109 St. Pölten
Karl Streißl: 02742/9005-14327
post.ru3@noel.gv.at, www.noe.gv.at

Übersiedlungsbeihilfe

Wer wird gefördert?
Arbeitslose, Arbeitssuchende und Lehrstellensuchende die eine entfernte Arbeits- bzw. Ausbildungsstelle annehmen

Was wird gefördert?
» teilweiser Kostenersatz für Spedition oder Anmietung eines Übersiedlungsfahrzeuges
» Reisekosten im Zusammenhang mit der Übersiedlung
» Pauschale für zB Kautionen, Ablösezahlungen, Maklerprovisionen, Um- und Abmeldekosten

Voraussetzungen:
» Beratungsgespräch beim AMS
» Übersiedlung in den ersten 52 Wochen nach Aufnahme der Beschäftigung Arbeitsmarktservice des Hauptwohnsitzes
Kontakt: www.ams.at

Immobilienmakler in Bruck

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